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	<description>Wir beginnen bei ihren Kunden.</description>
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		<title>Kundenorientierung im Vertriebskanal Internet bei Banken und Versicherungen</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bahlinth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[[Text als PDF]
Auf der Grundlage eines quantitativen Bench­markings wurden 69 Websites verglichen, um Bestleistungen ausfindig zu machen. bankenversicherungen.de zeigt, wie die Anbieter in den Bereichen Geldanlage, Girokonto, Immobilien­finanzierung, Konsumentenkredit, Benutzer­freund­­lichkeit und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme aufgestellt sind. 
 
Geldanlage
 
Im Themenbereich Geldanlage beschränken sich Banken und Versicherungen nach unseren Untersuchungen weitgehend auf die Darstellung von Anlageprodukten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/Benchmarking-2010-Ergebnisse.pdf">[Text als PDF]</a></p>
<p><strong>Auf der Grundlage eines quantitativen Bench­markings wurden 69 Websites verglichen, um Bestleistungen ausfindig zu machen. bankenversicherungen.de zeigt, wie die Anbieter in den Bereichen Geldanlage, Girokonto, Immobilien­finanzierung, Konsumentenkredit, Benutzer­freund­­lichkeit und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme aufgestellt sind. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Geldanlage</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Im Themenbereich Geldanlage beschränken sich Banken und Versicherungen nach unseren Untersuchungen weitgehend auf die Darstellung von Anlageprodukten auf ihren Websites. Die Produktpräsentationen sind im Wesent­lichen werblich gestaltet und stellen die Vorteile des Anlageprodukts in den Vordergrund. Somit wird das Internet vor allem als Erweiterung des Vertriebskanals Filiale bzw. mobiler Vertrieb genutzt. Damit reagieren die Anbieter auf die inzwischen weit verbreitete Erwartungs­haltung der Kunden, sich im Vorfeld eines möglichen Beratungsgesprächs im Internet informieren zu können. Direktbanken bieten in der Regel die um­fassendsten Informationen und ermöglichen auch den sofortigen Produktkauf. Das Angebot ist dabei jedoch häufig auf wenige einfache Standardprodukte beschränkt. Unabhängig davon bieten Banken ihren Kunden die Möglichkeit, über Brokerage-Dienstleistungen börsen­gehandelte Anlageprodukte zu erwerben. Versicherungen verkaufen Geldanlageprodukte in der Regel nicht im Internet.</p>
<p>Nur ganz wenige Anbieter gehen soweit, das Internet als echten Vertriebskanal für Geldanlageprodukte zu nutzen. Um einen vollständigen Vertriebsprozess sauber im Internet abzubilden, muss neben Information und Transaktion die Beratung des Nutzers treten. Nur 9 % der untersuchten Institute fragen dazu in einem ersten Schritt die Risikoneigung und den Renditewunsch des Nutzers ab. Die Abfrage von Lebenssituation und Liquiditätsbedarf wird von noch weniger Anbietern vorgenommen. Eine umfassende Beratung scheitert also schon im Ansatz. Immerhin analysieren einige Anbieter (grob) das bestehende Anlageportfolio des Nutzers und geben produktneutrale Empfehlungen zur Umschichtung nach Anlageklassen (9 %). Manche Institute bieten statt oder in Ergänzung zur Online-Beratung eine Kontaktmöglichkeit zu Geldanlageexperten per Telefon (gut 20 %) oder per Mail (15 %) an.</p>
<p style="text-align: left;">Etwas besser sieht es mit den Hinweisen zur staatlichen Förderung der Altersvorsorge aus. Fast die Hälfte der untersuchten Unternehmen bietet ausführliche Informa­tionen zur Riester-Rente inklusive Zahlenbeispiel (47 %), ein Viertel auch zur Rürup-Rente (24 %). Ein Förderrechner für die Riester- oder Rürup-Rente wird ebenfalls von einem Viertel der Anbieter bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: left;">Die Gesamtergebnisse hinsichtlich der Erfüllung des auf unseren Kriterien basierenden Anforderungsniveaus bei der Geldanlage zeigt nachfolgende Grafik (anklickbar). Angegeben ist jeweils die Spannweite der Erfüllung mit Minimal-, Maximal- und Mittelwert sowie der Institutstyp des besten Anbieters (Benchmark).<a href="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/Benchmarking-2010.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-465 aligncenter" title="Benchmarking-2010" src="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/Benchmarking-2010-300x188.jpg" alt="Benchmarking-2010" width="400" height="251" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Girokonto</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Werbung vieler Banken suggeriert, dass die Dienstleistung Zahlungsverkehr kostenlos ist. Dement­sprechend groß fällt die Erwartungshaltung der Kunden aus – sie denken beim Girokonto vor allem an ein Gratiskonto. Umso verwunderlicher ist, dass nur 19 % der untersuchten Banken tatsächlich ein Gratiskonto ohne in Fußnoten versteckte Kosten oder stark limitierende Bedingungen („Sternchenkonditionen“) anbieten. Liest man hingegen nicht nur die Überschriften, sondern etwas ausführlicher auch die Details der Produktinformation, so lässt sich feststellen, dass bei knapp drei Viertel der Anbieter die Konditionsdarstellung als erfreulich klar und einfach bewertet werden kann (74 %). Immerhin bei einem Viertel der Anbieter wird das Geld des Kunden auf dem Girokonto verzinst (26 %), bei einem Anbieter sogar Guthaben auf dem Kreditkartenkonto.</p>
<p>Nur 52 % der Anbieter verknüpfen die Darstellung des Dispositionskredits mit der Produktpräsentation des Girokontos, obwohl viele Kunden diese Verbindung gedanklich vornehmen. Für die anderen Anbieter ist der Dispositionskredit ein eigenständiges Produkt, das an anderer Stelle gesondert präsentiert wird. Das zeigt, dass Banken und Kunden häufig unterschiedliche gedankliche Strukturierungen vornehmen.</p>
<p>Fast 20 % der Anbieter ermöglichen das kostenlose Geldabheben mit der Kreditkarte. Dies sind vor allem Direktbanken, die ihren Kunden eine ähnlich gute Bargeldversorgung anbieten möchten, wie große Filialbanken oder Sparkassen.</p>
<p>Bei fast 63 % der Banken können Kunden ihr neues Girokonto direkt online eröffnen. Darunter verstehen wir, dass alle für die Kontoeinrichtung notwendigen Daten online abgefragt werden. Die Kontoeröffnung ist dann aber nicht ohne Legitimation möglich – Neukunden müssen also ihren Ausweis vorzeigen. Dies wird heute von Direktbanken in der Regel mit Hilfe des Postident-Verfahrens gelöst.  Dazu muss der Kunde mit einem direkt aus dem Online-Abschlussprozess erzeugten Dokument sowie seinem Ausweis eine Postfiliale aufsuchen. Die Post leitet das Dokument mit einem Bestätigungsvermerk an die Bank weiter.</p>
<p>Sobald Kunden ihr Girokonto online nutzen möchten, muss die Bank umfassende und sichere Online-Banking-Möglich­keiten zur Verfügung stellen. Diese sollten für Kunden bequem erreichbar sein, da der Zahlungsverkehr aus Kundensicht noch immer eine Hauptleistung der Banken darstellt. Erfreuliche 67 % der Institute bieten dazu eine Login-Möglichkeit direkt auf der Startseite ihrer Internetpräsenz. Allerdings gelingt es dann nur den Kunden von knapp 30 % der Anbieter, ihren Kontoauszug – die wichtigste Information im Online-Banking – mit einem Klick zu erreichen.</p>
<p><strong>Immobilienfinanzierung</strong><strong> </strong></p>
<p>Immobilienfinanzierung ist auch im Internet möglich. Dies beweisen Konditionenvergleichsportale, die Immobilien­finanzierungen bis hin zum Vertragsabschluss vermitteln. Der Vorteil ist, dass Fragen zur Bonitätsbeurteilung nur einmal beantwortet und entsprechende Dokumente nur einmal zusammengestellt werden müssen. Die Kredit­anfrage wird dann vom Vermittler an eine Vielzahl von Anbietern weitergeleitet – mit dem kompletten Unterlagensatz. Kunden erhalten so durchaus einen guten Marktüberblick und können eine Immobilienfinanzierung abschließen, ohne dabei eine Bank von innen zu sehen. Daher überrascht es schon, dass Banken selbst sehr zurückhaltend mit dem Online-Abschluss von Immobilienfinanzierungen sind – nur 10 % bieten eine direkte Abschlussmöglichkeit an. Die Konditionen­darstellung ist hingegen gut: 73 % der Anbieter nennen Nominal- und Effektivzins, aber nur bei 43 % werden die Konditionen auch direkt auf der Produktseite genannt und müssen nicht umständlich z. B. im Preisverzeichnis gesucht werden. Bei 37 % der Angebote sind alle Konditionen klar und gut verständlich.</p>
<p>Gerade der Produktbereich Immobilienfinanzierung zeigt das Potenzial des Internets für die Verbesserung der Servicebereitschaft der Finanzdienstleistungsunter­nehmen. Banken können ihren Kunden und potenziellen Kunden zusätzliche Serviceleistungen bieten und dadurch ihre Produktkompetenz unterstreichen. In der Anbahn­ungs­phase – also der Zeit vor dem Abschluss des Finanzier­ungs­vertrags – sind dies z. B. Mietvergleichs­rechner oder Tilgungsplanrechner. Mietvergleichsrechner stellen die Finanzierung einer Mietwohnung der einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheims gegenüber, präsentieren also Ausgangs- und mögliche Zielsituation des Kunden. Tilgungsplanrechner zeigen anschaulich, wie der aufgenommene Kreditbetrag über die Jahre zurückgeführt wird. Sie listen monatliche Zahlungen, Zinsanteil, Tilgungsanteil und Restschuld auf. 57 % der Anbieter stellen solche Rechner zur Verfügung. Für die Phase nach Vertragsabschluss wäre z. B. ein Liquiditäts­rechner eine gute Serviceleistung für den Kunden. Damit kann dieser bei seinem Bauprojekt Zahlungsabrufe von der Bank und Abschlagszahlungen an den Bauunter­nehmer aufeinander abstimmen. Leider war ein solcher Rechner nirgends zu finden.</p>
<p>Ausführliche Informationen zu staatlicher Förderung – also z. B. zur Förderung von Brennwertgeräten oder Solarzellen – finden sich nur bei 27 % der Banken; nur ein Drittel nennt begünstigte Personengruppen. 43 % bieten einen Link zur Förderdatenbank des Bundes oder zur KfW und geben damit zumindest den Hinweis auf das Vorhandensein staatlicher Förderung. 20 % berechnen ein Modellbeispiel oder stellen sogar einen Fördermittel­rechner online.</p>
<p><strong>Konsumentenkredit</strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nach dem Aufkommen erster einfach online abschließbarer Konsumentenkredite haben sich viele Anbieter beeilt, ihr Angebot zu verbessern. Bei über der Hälfte der Anbieter (55 %) werden Nominalzins und Effektivzins inkl. Bearbeitungs- und Abschlussgebühren genannt und sind die Konditionen klar und verständlich sowie direkt auf der Produktseite vorhanden, so dass sie nicht gesucht werden müssen. Sogar 76 % der Angebots­darstellungen verfügen über einen Tilgungsplan, der monatliche Zahlungen, Zinsanteil, Tilgungsanteil und Restschuld auflistet.</p>
<p>Für eine bonitätsabhängige Bepreisung des Konsu­menten­kredits werden bei gut 20 % der Anbieter Daten abgefragt. Danach wird zumindest eine Zinsspanne genannt, die dem Vertrag zugrunde gelegt wird, wenn die vom Benutzer gemachten Angaben bei der Kreditprüfung bestätigt werden können.</p>
<p>Die Anbieter sind insgesamt sehr abschlussorientiert: 69 % der Konsumentenkredite können direkt online abgeschlossen werden – bei Nichtkunden z. B. in Verbindung mit dem Postident-Verfahren.</p>
<p><strong>Benutzerfreundlichkeit</strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Benutzerfreundlichkeit der untersuchten Banken- und Versicherungswebsites ist überwiegend gut. Besonders zufrieden können die Benutzer mit der sprachlichen Gestaltung sein. Das Medium zwingt die Anbieter offenbar zu einer sehr benutzerfreundlichen Sprache: alle Anbieter überzeugen mit kurzen, einfachen Sätzen und verzichten auf komplizierte Schachtelsätze. Auch die Wortwahl ist in der Regel lobenswert: es werden wenige Fremdwörter oder Fachausdrücke verwendet (96 %) oder – wo nötig – erklärt, ggf. durch ein Glossar (78 %). Längere Texte werden häufig in Absätze eingeteilt, ggf. mit Überschriften, Abschnittsüberschriften, Aufzählungs­zeichen oder Grafikelementen (96 %) oder Texte beginnen mit einer prägnanten Zusammenfassung (89 %).</p>
<p>Die obersten Ebenen der Hauptnavigation sind ebenfalls erfreulich klar und einfach: bei über 90 % der Anbieter ist eine gute Struktur erkennbar. Einzelne Seiten sind fast immer deutlich in logische Abschnitte gegliedert, lassen einen „roten Faden“ erkennen und haben einen eindeutigen und zum Inhalt passenden Titel. 81 % der Anbieter verzichten darauf, einzelne Seiten mit unnötiger Information zu überfrachten (z. B. zusätzliche, etwa animierte Werbebanner) – wobei allerdings unser Messrahmen tolerant angelegt war: ein bis zwei solcher Elemente waren erlaubt.</p>
<p>Das zeigt, dass an diesen Punkten in der Vergangenheit in den Marketingabteilungen und Webredaktionen verstärkt gearbeitet wurde. Aus Sicht der Kundenorientierung sind solche benutzerfreundlichen Ergebnisse sehr zu begrüßen.</p>
<p>Eine Suchfunktion war bei über drei Viertel der Anbieter direkt auf der Startseite vorhanden, ein Viertel bot auch eine erweiterte Suche, bei der die Suchkriterien feiner eingeschränkt werden konnten. Über die Hälfte der Suchalgorithmen machte Angaben zur Trefferrelevanz (56 %) und 78 % bezogen alle Inhalte der Website in die Suche ein, also z. B. auch PDF-Dokumente, FAQs und das Glossar. 82 % der Anbieter boten die Suche auch auf den Unterseiten an. Für die Benutzerfreundlichkeit aber auch für die Servicebereitschaft der Anbieter wird die Suchfunktion künftig eine noch bedeutendere Rolle spielen.</p>
<p><strong>Möglichkeit der Kontaktaufnahme</strong><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Fast alle bisher aufgezeigten Analyseergebnisse bezogen sich auf die Kommunikationsrichtung vom Anbieter zum Kunden. In umgekehrter Richtung werden nur selten Kommunikationskanäle bereitgestellt. Allerdings zeigen die Entwicklungen der letzten Monate eine starke Zunahme der Bankaktivitäten im Bereich Web 2.0, vor allem bei Foren und Communitys. Versicherungen sind diesbezüglich nach wie vor sehr zurückhaltend.</p>
<p>Alle untersuchten Angebote nutzen einen Link oder Navigationspunkt „Kontakt“, um Kontaktmöglichkeiten des Benutzers zum Anbieter darzustellen. Diese Vereinheitlichung ist erfreulich, da sie die Nutzung unter­schiedlicher Webangebote vereinfacht. Aber leider nennen nur 41 % der Anbieter eine Emailadresse zur Kontaktaufnahme. Für die Benutzer ist die Angabe einer Emailadresse im Vergleich zum üblichen Kontaktformular (85 %) ein wesentlicher Vorteil, schließlich läuft die Kommunikation – wie jede andere Emailkommunikation auch – über das Emailprogramm des Benutzers. Die Organisationsmöglichkeiten des Programms (Speichern, Wiedervorlage, Weiterleiten) sind damit nutzbar – beim Kontaktformular leider nicht.</p>
<p>48 % nennen eine Briefadresse<sup><sup>[1]</sup></sup> – für die Kommunikation mit (potenziellen) Kunden ist das nicht ausreichend. Bei nur einem Drittel aller Anbieter wird eine Hausanschrift als Adresse angegeben und damit dem Kunden das Gefühl gegeben, in ganz dringenden Fällen den Anbieter (seine Zentrale) auch direkt physisch aufsuchen zu können.</p>
<p>Nur 15 % der Anbieter schaffen es, weniger als vier Telefonnummern anzugeben. Im Normalfall muss sich also der Benutzer zunächst die zu seinem Anliegen passende Telefonnummer heraussuchen. Damit wird die Last der Verteilung von Telefonanrufen auf den Kunden verlagert. Zum Vorteil für den Kunden wird eine solche Gestaltung, wenn die Zahl der zur Auswahl stehenden Telefonnummern etwa fünf nicht übersteigt und damit die sehr lästige computergestützte Themenabfrage zu Beginn des Telefonats entfällt.</p>
<p>Telefonische Hotlines sind in der Regel Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr erreichbar. Drei Viertel der Anbieter können telefonisch bis 20:00 Uhr erreicht werden, 19 % sogar bis 22:00 Uhr, 22 % auch samstags von 8:00 bis 18:00 Uhr, noch 11 % ebenfalls sonntags von 8:00 bis 18:00 Uhr. Bei 11 % der Anbieter ist die Hotline kostenlos, die meisten Anbieterhotlines kosten 7-12 Cent pro Minute (48 %), 19 % der Hotlines kosten mehr als 24 Cent – insgesamt akzeptable Leistungen.</p>
<p>44 % der Anbieter bieten einen Rückruf an, nachdem auf der Website ein Rückrufwunsch eingegeben wurde (Callback). Viele Kunden schätzen es zurückgerufen zu werden, da sie dann nicht befürchten müssen, in Telefonwarteschlangen Zeit zu verlieren. Wichtig ist, dass Kunden nicht gezwungen werden, viele Angaben zu machen und die Möglichkeit haben, eine verbindliche Rückrufzeit zu nennen. Immerhin ein Drittel der Anbieter verspricht den Rückruf innerhalb von 20 Minuten und knapp ebenso viele verlangen nur die Angabe des Namens und der Telefonnummer.</p>
<hr size="1" />[1] Bei allen Kontaktmöglichkeiten wurden Angaben im Impressum nicht berücksichtigt.</p>
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		<title>Wie gestalten Banken das neue Aktivprodukt?</title>
		<link>http://bankenversicherungen.de/studien/wie-gestalten-banken-das-neue-aktivprodukt</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 11:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bahlinth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[[Text als pdf]
Studienkredite sind speziell auf die Belange von Studierenden zugeschnittene Finanzierungsangebote der Banken, teilweise auch anderer Institutionen, wie z. B. Bildungsfonds. Andere Finanzierungsprodukte von Banken – z. B.  Konsumentenkredite, Ratenkredite, Privatkredite – sind für Zwecke der Studienfinanzierung weniger geeignet. In einer Untersuchung von Angebots- und Nachfrageseite analysierte bankenversicherungen.de Studienkredite.
Studienkreditnachfrage
In einer Untersuchung von bankenversicherungen.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/Studienkredite-2010.pdf">[Text als pdf]</a></p>
<p>Studienkredite sind speziell auf die Belange von Studierenden zugeschnittene Finanzierungsangebote der Banken, teilweise auch anderer Institutionen, wie z. B. Bildungsfonds. Andere Finanzierungsprodukte von Banken – z. B.  Konsumentenkredite, Ratenkredite, Privatkredite – sind für Zwecke der Studienfinanzierung weniger geeignet. In einer Untersuchung von Angebots- und Nachfrageseite analysierte bankenversicherungen.de Studienkredite.</p>
<p><strong>Studienkreditnachfrage</strong></p>
<p>In einer Untersuchung von bankenversicherungen.de zur Nachfrageseite des Studienkreditmarkts in Deutschland äußerten immerhin 58 Prozent der Studienanwärter und 63 Prozent der Studierenden Angst vor einer Verschuldungsfalle. Studienkredite sind also im Normalfall nicht die erste Wahl bei der Studienfinanzierung. Trotzdem stellen sie eine wichtige und ernstzunehmende Alternative zur Finanzierung durch Studentenjobs dar.<br />
Auf der Nachfrageseite analysierten wir zunächst den monatlichen Finanzierungsbedarf.  Dazu gehören z. B. Miete, Lebensmittel, Versicherungen, Kosten für Kultur und Freizeit sowie Fahrtkosten. Dazu kommen enger mit dem Studium in Zusammenhang stehende Aufwendungen wie z. B. Kosten für Bücher, Kopien und seit kurzem die Studiengebühren – bei privaten Hochschulen in beträchtlichem Ausmaß.<br />
Bei einer Befragung gaben die meisten der Studierenden an, dass sie monatliche Ausgaben zwischen 200 und 500 Euro zu tragen haben.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-445" title="ausgabenbetrag" src="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/ausgabenbetrag.jpg" alt="ausgabenbetrag" width="482" height="290" /></p>
<p>Ein Großteil davon entfällt auf Lebensunterhalt, Miete und Fahrtkosten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-444" title="ausgaben" src="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/ausgaben.jpg" alt="ausgaben" width="490" height="322" /></p>
<p>Neben dem monatlichen Finanzierungsbedarf sind Finanzierungsalternativen von besonderem Interesse. Wir unterscheiden Eigen- und Fremdfinanzierung sowie Mischformen daraus. Erbschaften, eigenes Vermögen oder die Deckung der Kosten durch die Eltern können als Eigenfinanzierung gezählt werden. Zur Eigenfinanzierung zählt auch der Verdienst aus einem Studentenjob. Allerdings ist dieser ökonomisch problematisch, da er in der Regel das Studium verlängert. Verlängert er es z. B. um ein Semester, ist dem Verdienst durch den Studentenjob ein zwar zeitlich verzögerter, aber dennoch unmittelbar dadurch verursachter Einkommensverlust von einem halben Jahr als ausgebildete/r Akademiker/in gegenüberzustellen. Das können leicht zwischen 15.000 und 20.000 Euro sein. Diese Art der Eigenfinanzierung ist also vergleichsweise teuer. Gleichwohl hat bei unserer Untersuchung die Mehrzahl der Studierenden angegeben, die Finanzierung auch aus eigener Kraft zu bestreiten.</p>
<p>Zur Fremdfinanzierung zählt man z. B. Stipendien und staatlichen Zuwendungen (BAföG). Wenn ein Stipendium nicht in Frage kommt oder nicht ausreicht, bleibt als Alternative die Studienfinanzierung durch Banken. Dieses Finanzierungsinstrument ist  relativ neu. Erst mit Einführung der Studiengebühren bildete sich ein entsprechendes Angebot heraus – etwas verwunderlich, betragen die Studiengebühren doch weniger als 20 Prozent der Kosten. In unserer Untersuchung stellten wir fest: Nur 41 der 488 untersuchten Institute (8 Prozent) bieten einen eigenen Studienkredit an, 63 Prozent der Banken und Sparkassen vermitteln das staatliche Studienkreditangebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).</p>
<p><strong>Studienkreditangebot</strong></p>
<p><em>Vergabebedingungen</em></p>
<p>Die meisten Studienkreditangebote sind zweckgebunden für die Finanzierung eines Studiums einzusetzen. Studienkredite werden im Normalfall nur an Personen im Studierendenalter vergeben. Über 60 Prozent der Studienkreditangebote beschränken das Höchstalter bei Antragstellung auf 30 Jahre.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-448" title="hoechstalter" src="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/hoechstalter.jpg" alt="hoechstalter" width="482" height="290" /></p>
<p>Nicht alle Studienkreditangebote gelten für alle denkbaren Studiensituationen. Manche Angebote sind z. B. auf staatliche Hochschulen oder auf bestimmte Bundesländer eingeschränkt. Sparkassen sowie Volksbanken und Raiffeisenbanken begrenzen ihre Angebote häufig auf die eigene Region. Das hat zur Folge, dass entweder der Wohn- oder der Studienort in dieser Region liegen muss. Etwa 17 Prozent der Angebote sind auf das Erststudium beschränkt. Eine weitere Restriktion ist bei manchen Angeboten die Nationalität des Kreditnehmers: nicht alle Angebote gelten auch für Kreditnehmer aus einem Nicht-EU-Staat.<br />
Vereinzelt finden sich im Markt der Studienkredite Forderungen nach Empfehlungsschreiben der Hochschule oder Tests, die überprüfen sollen, ob Kreditnehmer zum Studium qualifiziert sind. In unserer Untersuchung lehnte die Mehrzahl der befragten Studierenden eine solche Kredithürde ab.<br />
In manchen Fällen verlangen Banken spezielle Sicherheiten, bevor Sie einen Studienkredit bewilligen. Bei 13 Prozent der untersuchten Kredite müssen die Studierwilligen etwa bestehende Lebensversicherungen an die Bank verpfänden. Eine Bank verlangt eine Bürgschaft. 58 Prozent der Abiturienten und 53 Prozent der Studierenden lehnen die Stellung von Sicherheiten grundsätzlich ab.</p>
<p><em>Phasen des Studienkredits: Auszahlung – Karenz – Rückzahlung</em></p>
<p>Studienkredite sind im Hinblick auf ihre zeitliche Gestaltung speziell auf übliche Studienverläufe zugeschnitten. Während der Auszahlungsphase werden dem Kreditnehmer monatliche Geldmittel für die Finanzierung des Studiums zur Verfügung gestellt. Als Nachweis werden in aller Regel regelmäßig und selbständig einzureichende Immatrikulationsbescheinigungen verlangt. Zinszahlungen sind in dieser Phase normalerweise nicht notwendig. Die Zinsen werden während dieser Zeit aber nur gestundet, d. h. die Zahlung ist auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Zu beachten ist hierbei, dass gestundete Zinszahlungen den Kreditbetrag entsprechend erhöhen und damit ebenfalls verzinst werden müssen. Die Auszahlungsphase deckt sich normalerweise mit der Studiendauer. Bei den meisten Studienkrediten ist die Auszahlungsdauer jedoch auf eine bestimmte Zeit beschränkt. Im Durchschnitt beträgt die maximal mögliche Auszahlungsdauer 11,6 Semester. Vor Abschluss eines Kreditvertrags sollte geprüft werden, ob die Dauer der Auszahlungsphase im Rahmen der maximalen Auszahlungsdauer auch flexibel an den Studienverlauf angepasst werden kann.<br />
Nach Studienabschluss wird in der Regel eine Karenzphase gewährt. Während dieser Zeit finden keine Auszahlungen mehr statt. Die Kreditnehmer nehmen dann ihre Erwerbstätigkeit auf und können nunmehr ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. Die Bank verlangt in dieser Phase noch keine Rückzahlung des Studienkredits. Allerdings wird der bis dahin insgesamt ausgezahlte Kreditbetrag weiter verzinst. Bei den meisten Studienkreditangeboten beträgt die Karenzdauer entweder ein Jahr oder zwei Jahre. Nur wenige Studienkreditangebote erlauben die flexible Festlegung der Karenzphase.<br />
Während der Rückzahlungsphase wird der Kredit im Regelfall mit einem festen Monatsbetrag getilgt. Die Tilgungsdauer ist so bemessen, dass eine Rückzahlung für Erwerbstätige normalerweise problemlos möglich ist. Sie beträgt üblicherweise zehn Jahre.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-450" title="tilgungsdauer" src="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/tilgungsdauer.jpg" alt="tilgungsdauer" width="482" height="290" /></p>
<p>Solange der Studienkredit noch nicht voll zurückbezahlt ist, wird der Kreditrestbetrag weiter verzinst. Deshalb ist es für die meisten Kreditnehmer vorteilhaft, Kreditangebote hinsichtlich der Möglichkeit von Sondertilgungen oder einer flexiblen Tilgungsdauer zu prüfen. Etwa die Hälfte der Studienkredite ermöglicht Sondertilgungen; bei einem Viertel besteht Flexibilität bei der Festlegung der Annuität und damit bei der Tilgungsdauer.</p>
<p><em>Monatlicher Auszahlungsbetrag</em></p>
<p>In vielen Fällen muss der Studienkredit die gesamten Kosten des Studiums einschließlich der Kosten für den Lebensunterhalt während der Studiendauer decken. Aber nicht alle Studienkredite sind darauf ausgelegt. Es gibt einige staatliche Kreditprogramme, die lediglich die Studiengebühren finanzieren, also bis zu 83 Euro pro Monat. Die Kreditangebote von Banken sind diesbezüglich realistischer. Der maximale Auszahlungsbetrag pro Monat beträgt im Durchschnitt 503 Euro. Hier gibt es aber erhebliche Unterschiede im Markt für Studienfinanzierungen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-446" title="auszahlungsbetrag" src="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2010/08/auszahlungsbetrag.jpg" alt="auszahlungsbetrag" width="501" height="303" /></p>
<p><em>Flexibilität</em></p>
<p>Auch hinsichtlich der notwendigen Flexibilität des Studienkredits gibt es große Unterschiede bei den Bankangeboten. Die meisten Studierenden bevorzugen maximale Flexibilität beim Auszahlungsbetrag, sowie der Auszahlungs-, Karenz- und Tilgungsdauer. Außerdem soll sich ein Studienkredit auch an besondere Studiensituationen anpassen. Zum Beispiel soll die Auszahlung ausgesetzt werden können, während man im Pflichtpraktikum eine Praktikumsvergütung erhält oder es soll die Auszahlung erhöht werden können, während man im Ausland höhere Studiengebühren bezahlen muss.</p>
<p><em>Zinssatz, Zinsbindung, Gebühren</em></p>
<p>Der Zinssatz beträgt im Durchschnitt 5,1 Prozent pro Jahr, allerdings mit einer beachtlichen Marktstreuung. Die Angebotskonditionen werden überdies laufend an die aktuellen Marktzinssätze angepasst. Die meisten Studierenden wünschen sich Sicherheit bezüglich der Konditionen und bevorzugen die Festschreibung der Zinsen  für die gesamte Laufzeit. Nur etwa 20 Prozent der Angebote sind darauf ausgelegt. Eine Bindung an den Leitzins bieten derzeit ebenfalls nur wenige Banken an. Vereinzelt verlangen Banken zusätzliche Gebühren für die Gewährung des Studienkredits.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Vergleicht man die Studienergebnisse aus der Befragung von Schülern und Studierenden mit den Ergebnissen der Untersuchung zum Studienkreditangebot, so zeigt sich eine deutliche Abweichung von den Anforderungen und Kundenwünschen zu den angebotenen Leistungen der Banken. Kunden und potenzielle Kunden erwarten wesentlich mehr Flexibilität – insbesondere hinsichtlich der Anpassung an unvorhersehbare Studienverläufe und bei den Möglichkeiten vorzeitiger Tilgung.</p>
<p>Thomas Bahlinger, Christian Voit, Matthias Fischer</p>
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		<title>Innovationspreis 2009</title>
		<link>http://bankenversicherungen.de/awards/innovationspreis2009</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 14:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bahlinth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[bankenversicherungen.de und FRANKFURT EURO FINANCE verleihen den INNOVATIONSPREIS 2009
an die quirin bank AG in der Kategorie Geschäftsmodell,
an die ING-DiBa AG in der Kategorie Produkttransparenz im Internet
und an die Deutsche Postbank AG in der Kategorie Kundenorientierung im Internet.

Innovationspreis
Neue kundenzentrierte Geschäftsmodelle, Transparenz und Kundenorientierung sind wesentliche Ansatzpunkte für die Finanzindustrie, das verlorengegangene Vertrauen ihrer Kunden zurückzugewinnen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>bankenversicherungen</strong>.de und FRANKFURT EURO FINANCE verleihen den INNOVATIONSPREIS 2009</p>
<p>an die <strong>quirin bank AG</strong> in der Kategorie <strong>Geschäftsmodell,</strong></p>
<p>an die <strong>ING-DiBa AG </strong>in der Kategorie <strong>Produkttransparenz im Internet</strong></p>
<p>und an die <strong>Deutsche Postbank AG</strong> in der Kategorie <strong>Kundenorientierung im Internet.</strong></p>
<p><strong><br />
Innovationspreis</strong></p>
<p>Neue kundenzentrierte Geschäftsmodelle, Transparenz und Kundenorientierung sind wesentliche Ansatzpunkte für die Finanzindustrie, das verlorengegangene Vertrauen ihrer Kunden zurückzugewinnen. Mit der Preisverleihung ehren bankenversicherungen.de und FRANKFURT EURO FINANCE drei Unternehmen, die sich darum besonders verdient gemacht haben und Beispiel geben für die gesamte Branche. Mit ihren Angeboten sind sie innovativ und weisen in die Zukunft.</p>
<p><strong><br />
Jury</strong></p>
<p>Die Preise wurden am 17. November im Rahmen der Retail Banking Konferenz der diesjährigen Euro Finance Week verliehen. Nach einer Vorauswahl durch bankenversicherungen.de wählte dazu eine Jury die Sieger des Innovationspreises aus. Jurymitglieder waren:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Matthias Fischer – Professor für Finanzen und Bank, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg</li>
<li>Prof. Dr. Thomas Bahlinger – Professor für Organisation und Wirtschaftsinformatik, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg</li>
<li>Prof. Dr. Jürgen Moormann – Professor für Bankbetriebslehre, Ressortleiter ProcessLab, Frankfurt School of Finance &amp; Management e.V.</li>
<li>Prof. Dr. Paul Alpar – Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Philipps-Universität Marburg</li>
<li>Prof. Dr. Dirk Schiereck – Lehrstuhl für Finanzierung und Bankbetriebslehre, Technische Universität Darmstadt</li>
</ul>
<p><strong><br />
Preisträger</strong></p>
<p>Die <strong>quirin Bank</strong> erhält den INNOVATIONSPREIS 2009 in der Kategorie Geschäftsmodell.</p>
<p>Die quirin bank ist in Deutschland der Pionier für das Geschäftsmodell Honorarberatung im Private Banking. Die quirin bank hat sich vom klassischen Produktvertrieb der Banken gelöst und ermöglicht ihrer Zielgruppe im Privatkundengeschäft den Zugang zu Beratung ohne die Abhängigkeit vom Produktvertrieb. Aufgrund des innovativen Geschäftsmodells wird die quirin bank AG mit dem Innovationspreis 2009 in der Kategorie Geschäftsmodell ausgezeichnet.</p>
<p><strong>ING-DiBa</strong> erhält den INNOVATIONSPREIS 2009 in der Kategorie Produkttransparenz im Internet.<strong> </strong></p>
<p>Mit 6 Millionen Privatkunden gehört die ING-DiBa zu den führenden Direktbanken in Deutschland. Die Erklärung der Produkte auf der Website von ING-DiBa ermöglicht den Kunden ein einfaches und schnelles Verständnis der angebotenen Leistungen. Die ING-DiBa überzeugt insbesondere in der guten Internet-Darstellung der Konditionen im Privatkundengeschäft bei Girokonto und Kreditkarte. Aufgrund der sehr guten Produkttransparenz im Internet wird die ING-DiBa mit dem Innovationspreis 2009 in der Kategorie Produkttransparenz im Internet ausgezeichnet</p>
<p>Die <strong>Postbank </strong>erhält den INNOVATIONSPREIS 2009 in der Kategorie Kundenorientierung im Internet.</p>
<p>Die Postbank Gruppe ist mit rund 14 Millionen Kunden einer der großen Finanzdienstleister Deutschlands. Der Schwerpunkt ist das Geschäft mit Privatkunden. Die Benutzerfreundlichkeit des Internetvertriebs ist insbesondere bei Navigation, verständlicher Sprache und Kontaktmöglichkeiten vorbildlich. Aufgrund der hohen Kundenorientierung im Internet wird die Deutsche Postbank AG mit dem Innovationspreis 2009 in der Kategorie Kundenorientierung im Internet ausgezeichnet.</p>
<p><strong><br />
Unterstützt wurde die Preisverleihung von der Maleki Group und Frankfurt Euro Finance.</strong></p>
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		<title>Innovationspreis 2008</title>
		<link>http://bankenversicherungen.de/awards/innovationspreis-des-jahres-2008</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geldanlage über den Vertriebskanal Internet wird von Jahr zu Jahr wichtiger. Aus diesem Grund initiierten bankenversicherungen.de und Frankfurt Euro Finance den »Innovationspreis des Jahres 2008 – Beste Bank: Beratungstools zur Geldanlage im Internet«. Der Preis wird jährlich auf der Retail Banking Konferenz im Kontext der EURO FINANCE WEEK vergeben.
Im Rahmen des Innovationspreises werden Pioniere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geldanlage über den Vertriebskanal Internet wird von Jahr zu Jahr wichtiger. Aus diesem Grund initiierten bankenversicherungen.de und Frankfurt Euro Finance den »Innovationspreis des Jahres 2008 – Beste Bank: Beratungstools zur Geldanlage im Internet«. Der Preis wird jährlich auf der Retail Banking Konferenz im Kontext der EURO FINANCE WEEK vergeben.</p>
<p>Im Rahmen des Innovationspreises werden Pioniere in der Bankenbranche gesucht, die bereit sind, neue Tools zu verwenden und zudem diese Tools umfassend und benutzerfreundlich gestalten.</p>
<p>Für die Preisverleihung 2008 wurden von bankenversicherungen.de mehr als 100 Banken anhand von 149 Kriterien getestet. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen Internettools zur Vermögensanalyse, zur Fonds- und Zertifikate-Beratung und zu Web 2.0. Ausgehend von einer quantitativen Bewertung der Beratungstools und Entscheidungshilfen wurden die Finalisten ermittelt und für den Innovationspreis 2008 nominiert. Alle Finalisten gehören zu den Innovationsführern bei Tools zu Fonds und Zertifikaten im Internet.</p>
<p>Die Jury des Innovationspreises 2008 kam zu folgendem Ergebnis:<br />
1. Sieger: Cortal Consors<br />
2. Sieger: comdirect<br />
3. Sieger: Maxblue</p>
<p>Der Gewinner des »Innovationspreises des Jahres 2008 – Beste Bank: Beratungstools zur Geldanlage im Internet« ist somit Cortal Consors, Zweigniederlassung Deutschland.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p><strong><br />
Mitglieder der Jury des Innovationspreises 2008 sind:</strong></p>
<li>Prof. Dr. Paul Alpar &#8211; Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Philipps-Universität Marburg, Marburg</li>
<li>Prof. Dr. Thomas Bahlinger &#8211; Professor für Betriebswirtschaftslehre, Organisation und Wirtschaftsinformatik, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg</li>
<li>Prof. Dr. Jürgen Moormann &#8211; Professor für Betriebslehre, Ressortleiter ProcessLab, Frankfurt School of Finance &amp; Management e.V., Frankfurt a.M.</li>
<li>Peter Rensch &#8211; Chefredakteur, Bankmagazin, GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden</li>
<li>Prof. Dr. Matthias Fischer &#8211; Professor für Finance and Banking, Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg</li>
<p><strong><br />
Unterstützt wurde die Preisverleihung von der Maleki Group und Frankfurt Euro Finance.</strong><br />
<strong><br />
Einige Ergebnisse:</strong><br />
<strong><br />
Investmentfonds</strong></p>
<p>Für Investmentfonds gibt es auf den Websites der über 100 untersuchten Banken nur sehr wenige gute Tools. Der Mittelwert von 17 % lässt auf großes Verbesserungspotential bei Fonds-Beratungstools schließen. Brauchbare Tools sind im Markt zwar vorhanden, werden aber von vielen Banken nicht eingesetzt.</p>
<p><strong><br />
Zertifikate</strong></p>
<p>Der jeweils Kriterienbeste bei Zertifikaten erreichte bei der Renditeberatung 80 % (Mittelwert 27 %), bei der Risikoberatung 60 % (Mittelwert 11 %) und bei der Ergebnisdarstellung nur 40 % (Mittelwert 7 %) des Anspruchsniveaus. Die niedrigen Mittelwerte zeigen die ungenügenden Beratungsangebote vieler Banken zu Zertifikaten.</p>
<p><strong><br />
Web 2.0</strong></p>
<p>Bei der Analyse von Chat, Forum, Blog, Communitys, Tag Clouds, Social Bookmarking und RSS-Feed im Rahmen des Web 2.0-Benchmarkings lag der Mittelwert der 100 untersuchten Websites bei sehr niedrigen 10 % – ein Zeichen für großes Verbesserungspotential im Markt. Die „Mitwirkung aller“ findet derzeit auf den Websites der Banken noch nicht statt, auch wenn die Architektur des neuen Web 2.0 dies zuließe. Direktbanken sind innovativer im Umgang mit Web 2.0 als Filialbanken.</p>
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		<title>Direktversicherungen liegen vorn</title>
		<link>http://bankenversicherungen.de/studien/versicherungen-im-internetvertrieb</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[[Text als PDF]
In einer Benchmarkingstudie hat bankenversicherungen.de die Benutzerfreundlichkeit auf Websites von 20 Versicherungsunternehmen in Deutschland untersucht. Analysiert wurden die Angebote in den Bereichen Lebensversicherung, Kfz-Versicherung, private Krankenversicherung und private Unfallversicherung. Bewertet wurden die Kriterien Umfang des Produktangebots, Wettbewerbervergleich, Darstellung der Konditionen, Beratungstools und die Möglichkeit einen Online-Vertragsabschluss zu tätigen. Die Studie wurde aus Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2009/11/Benchmarking-2009-Versicherungen.pdf" target="_blank">[Text als PDF]</a></p>
<p>In einer Benchmarkingstudie hat bankenversicherungen.de die Benutzerfreundlichkeit auf Websites von 20 Versicherungsunternehmen in Deutschland untersucht. Analysiert wurden die Angebote in den Bereichen Lebensversicherung, Kfz-Versicherung, private Krankenversicherung und private Unfallversicherung. Bewertet wurden die Kriterien Umfang des Produktangebots, Wettbewerbervergleich, Darstellung der Konditionen, Beratungstools und die Möglichkeit einen Online-Vertragsabschluss zu tätigen. Die Studie wurde aus Sicht von Privatpersonen vorgenommen, die im Internet nach einer passenden Versicherung suchen und diese idealerweise online abschließen können.</p>
<p><strong><br />
Kfz-Versicherungen im Internet</strong></p>
<p>Insgesamt sind die Websites beim Produkt Kraftfahrzeugversicherung relativ zu anderen Versicherungsprodukten gut aufgestellt. Der Internetauftritt einer Direktversicherung erreichte über alle Kriterien sehr gute 90 Prozent des Anforderungsniveaus in der Benchmarkingstudie, vor einer großen Versicherung mit Agenturvertrieb und einer weiteren Direktversicherung. Die Direktversicherungen haben in der Untersuchung im Durchschnitt besser abgeschnitten als Versicherungen mit Agenturvertrieb.</p>
<p>Die Versicherungskonditionen werden auf den Websites ähnlich dargestellt. Die meisten Unternehmen haben übersichtliche und verständliche Erklärungen mit zusätzlichen Verweisen auf die allgemeinen Versicherungsbedingungen. Auffallend ist, dass nur neun von 20 Unternehmen auf Testergebnisse neutraler Institutionen verweisen, mit ausschließlichem Bezug auf die Kfz-Versicherung. Das Potential, mit vergleichender Werbung innovative Wege zu gehen, wird noch nicht genutzt.  Die Möglichkeit der Online-Beitragsberechnung ist bei der Mehrheit der untersuchten Internetauftritte vorhanden. Alle untersuchten Internetauftritte setzen die individuelle Beitragsermittlung für einen Online-Vertragsabschluss voraus.</p>
<p><strong><br />
Private Krankenversicherung und private Unfallversicherung im Internet</strong></p>
<p>Untersucht wurden die Kriterien Umfang des Produktangebots, Wettbewerbsvergleiche, Darstellung der Konditionen, Beratungstools, Möglichkeiten der Online-Antragsstellung und die Online-Abschluss-Option. Die Online-Antragsstellung ist bei einigen Anbietern sehr gut gelöst worden. Die Qualität der Websites unterscheidet sich insbesondere hinsichtlich Online-Angebotsumfang, Darstellung der Konditionen und den angebotenen Beratungstools zur Entscheidungsunterstützung des Users. Die Mehrheit der analysierten Versicherungswebsites verfügt bei der privaten Krankenversicherung über eine gute Aufstellung im Online-Vertrieb.</p>
<p><strong><br />
Lebensversicherungen im Internet</strong></p>
<p>bankenversicherungen.de untersuchte im Produktbereich Kapital- und Risikolebensversicherungen die Benutzerfreundlichkeit bei der Darstellung der Konditionen, bei Wettbewerbervergleichen, bei Hinweisen zu staatlicher Förderung, bei Beratungstools und bei den Möglichkeiten des Online-Antragsprozesses. Die Klassenbesten im Benchmarking erreichten nur etwa 70 Prozent des Anforderungsniveaus. Dies bedeutet einerseits, dass das Online-Angebot im Markt relativ schlechter ist als das Angebot bei privaten Krankenversicherungen oder Kfz-Versicherungen. Andererseits zeigt das Ergebnis die noch großen Verbesserungspotentiale im Online-Vertrieb von Lebensversicherungen.</p>
<p><strong><br />
Systematische Prüfung der Websites im Detail erforderlich</strong></p>
<p>Versicherungen sollten die Benutzerfreundlichkeit ihrer Websites laufend optimieren. Navigation, Sprache, Übersichtlichkeit, Funktionen und Beratungstools müssen systematisch untersucht und mit dem Wettbewerbern verglichen sowie verbessert werden. Wichtig für den User ist die Qualität des Internetauftritts und nicht die Existenz möglichst vieler Informationen und Funktionen auf der Website. Das alleinige Vorhandensein eines Online-Rechners reicht für eine positive Bewertung nicht aus. Das Online-Angebot muss dem Nutzer auch tatsächlich bei der Ermittlung des optimierten Beitrages unter Beachtung der individuellen Angaben behilflich sein.</p>
<p>Es gibt bereits sehr überzeugende Internetauftritte für Versicherungsprodukte &#8211; mit verständlichen Erklärungen, einem umfangreichen Online-Kundenservice und einem benutzerfreundlichen Beitragsrechner. Berechnete Angebote sollten gespeichert und mit weiteren Berechnungsalternativen verglichen werden können. Aus Kundensicht sollte der Umfang der für die Beitragsberechnung einzugebenden Daten überschaubar sein. Eine SSL-Verschlüsselung ist unabdingbarer Bestandteil der Interaktion mit dem Kunden.</p>
<p>M. Fischer</p>
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		<item>
		<title>Programmierte Informationsflut</title>
		<link>http://bankenversicherungen.de/studien/e-communication-2009</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[[Text als PDF]
In einer Benchmarkingstudie hat bankenversicherungen.de untersucht, welche Formen der E-Communication auf den Websites der Banken in Deutschland genutzt werden. Bewertet wurden einerseits Anwendungen auf eigenen Bankwebsites und andererseits Werbemaßnahmen auf fremden Websites.
E-Communication &#8211; interne und externe Online-Kommunikationsmittel:
1.    Eigene Community/Forum
2.    Emotionale Kommunikation
3.    Zielgerichtete Kommunikation für unterschiedliche Altersgruppen
4.    Zielgerichtete Kommunikation für unterschiedlichen Kundenstatus
5.    Rich Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2009/11/Benchmarking-2009-E-Communication.pdf" target="_blank">[Text als PDF]</a></p>
<p>In einer Benchmarkingstudie hat bankenversicherungen.de untersucht, welche Formen der E-Communication auf den Websites der Banken in Deutschland genutzt werden. Bewertet wurden einerseits Anwendungen auf eigenen Bankwebsites und andererseits Werbemaßnahmen auf fremden Websites.</p>
<h3>E-Communication &#8211; interne und externe Online-Kommunikationsmittel:</h3>
<p>1.    Eigene Community/Forum<br />
2.    Emotionale Kommunikation<br />
3.    Zielgerichtete Kommunikation für unterschiedliche Altersgruppen<br />
4.    Zielgerichtete Kommunikation für unterschiedlichen Kundenstatus<br />
5.    Rich Media Banner<br />
6.    Advertorials<br />
7.    Bannerwerbung<br />
8.    Kooperationen mit Netzwerken und externen Communities</p>
<p>Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Banken E-Communication noch nicht systematisch einsetzen. Elemente werden für einige Wochen getestet und dann wieder vom Netz genommen. Andererseits werden Kommunikationsmittel wie z. B. Banner auf der Website eingesetzt, obwohl die Zielgruppe aufgrund der Altersgruppe oder des Kundenstatus dafür nicht offen ist. Hierdurch werden qualifizierte Leads nicht erreicht. Eine systematische Mediaanalyse zur Allokation der Werbemittel auf die Zielgruppe könnte dieses Problem beheben.</p>
<p>Bei Banken, die E-Communication auf Ihrer eigenen Website nutzen, gibt es keine wesentlichen Unterschiede nach Banktypen oder Produktschwerpunkten. Es finden sich gute Ansätze bei Kreditkartenanbietern, Direktbanken und Filialbanken. Dagegen werden die Möglichkeiten von E-Communication auf externen Websites insbesondere von Direktbanken genutzt. Die Innovationsführer nutzen E-Communication konsequent auf der eigenen Website und auf fremden Websites.</p>
<p>Im Hinblick auf die interne Nutzung auf der eigenen Website wurden von bankenversicherungen.de alle acht oben genannten Kommunikationsmittel untersucht und für externe Sites die Möglichkeiten fünf bis acht. Die Mehrheit der Banken nutzt die technischen Möglichkeiten nicht. Die Benchmarkingsieger hingegen verwenden emotionale Kommunikation, Rich Media Banner, Communities und Advertorials, um von den Interaktionschancen im Online-Banking zu profitieren. Statt aber auf die zielgerichtete Kommunikation der E-Communication-Tools zu setzen, vertrauen auch sehr große Banken noch immer ausschließlich der Masseninformation und einfachen Bannern – also programmierte Informationsflut.</p>
<h3>E-Communication: Vorgehensweise in drei Schritten</h3>
<p>Im ersten Schritt ist den Banken zu empfehlen, systematisch zu untersuchen, welche E-Communication-Tools im Markt eingesetzt werden können, für welche Produkte, für welche Zielgruppen und mit welchem Erfolg. Ebenfalls sollte die Website systematisch für Suchmaschinen optimiert werden: Verlinkungen, URL-Umschreibung, Subdomains und Metatags. Im zweiten Schritt erfolgt die Analyse, welche Anwendungen der Benchmarks auch für das eigenen Haus relevant sind, für die spezifischen Produkte und Kunden. Dabei sollte zwischen Online-Kommunikationsmitteln auf der Unternehmenshomepage (intern) und auf fremden Sites unterschieden werden (extern). Im dritten Schritt folgen die Auswahl von Zielgruppe, E-Communication-Mittel und das konkrete Optimierungskonzept für Suchmaschinen.</p>
<p>M. Fischer</p>
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		<item>
		<title>Die Benutzerfreundlichkeit lässt noch Wünsche offen</title>
		<link>http://bankenversicherungen.de/studien/beratungstools-im-online-banking</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[[Text als PDF]
In einer Benchmarkingstudie untersuchte bankenversicherungen.de 37 Websites von Banken hinsichtlich der angebotenen Online-Beratungstools für Fonds und Zertifikate. Die Werkzeuge für Investmentfonds schneiden in der Bewertung deutlich besser ab als die für Zertifikate. Die Renditekennzahlen sind besser dargestellt als die Risikokennzahlen. Die Benutzerfreundlichkeit kann wesentlich gesteigert werden.

Beratungstools Fonds
In der Benchmarkinguntersuchung wurden die Benutzerfreundlichkeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bankenversicherungen.de/wp-content/uploads/2009/11/Benchmarking-2009-Beratungstool-Fonds-Zertifikate.pdf" target="_blank">[Text als PDF]</a></p>
<p>In einer Benchmarkingstudie untersuchte bankenversicherungen.de 37 Websites von Banken hinsichtlich der angebotenen Online-Beratungstools für Fonds und Zertifikate. Die Werkzeuge für Investmentfonds schneiden in der Bewertung deutlich besser ab als die für Zertifikate. Die Renditekennzahlen sind besser dargestellt als die Risikokennzahlen. Die Benutzerfreundlichkeit kann wesentlich gesteigert werden.<br />
<strong><br />
Beratungstools Fonds</strong></p>
<p>In der Benchmarkinguntersuchung wurden die Benutzerfreundlichkeit und der Toolumfang getestet. Dabei lag der Schwerpunkt auf den Rendite- und Risikokennzahlen für die angebotenen Fonds. Ebenso wurde untersucht, welche Ergebnisdarstellung die Tools haben und ob dieses Ergebnis grafisch und verbal aufbereitet wird.</p>
<p>Bei den Risikokennzahlen haben die besten zwölf Anbieter 70 Prozent des Anforderungsniveaus erreicht und genügen damit den Ansprüchen an einen Fondsvertrieb – auch wenn Verbesserungen immer möglich sind.  13 Anbieter sind schlechter als 50 Prozent des Anforderungsniveaus und bieten somit dem Internetkunden nur mangelhaft Kennzahlen zur Rendite der Investmentfonds an.</p>
<p>Interessant an den Ergebnissen ist, dass bei den Risikokennzahlen zu Investmentfonds in der Spitze bessere Ergebnisse erreicht werden als bei den Renditekennzahlen. So erreichen vier Websites 100 Prozent des Anspruchsniveaus und weitere acht Websites erreichen mehr als 70 Prozent des Anforderungsniveaus.</p>
<p>15 Anbieter erreichen keine 50 Prozent des Anforderungsniveaus. Insgesamt werden die Kennzahlen zur Volatilität oder die Angabe des Value at Risk vernachlässigt.</p>
<p>Nach der Analyse von Fonds mit den Kriterien Rendite und Risiko sollte das Tool für den User ein Ergebnis in grafischer und verbaler Form darstellen und idealerweise einen direkten Abschluss für einen vorgeschlagenen Investmentfonds zulassen. Dieses Kriterium wurde am schlechtesten im Internet umgesetzt. 28 von 37 Websites liegen unterhalb der 50 Prozentschwelle des Mindestanforderungsniveaus. Offensichtlich sind viele Websites von Banken zwar in der Lage, den Kunden zu Rendite und Risiko zu informieren. Aber der Beratungsprozess wird nicht systematisch bis zum Abschluss fortgeführt. Wichtige Module in der Prozesskette wie eine grafische oder verbale Zusammenfassung der Ergebnisse z. B. in einer Risiko-Renditematrix fehlen. Und ein konkreter Kaufvorschlag lässt sich oft nicht direkt  aus dem Analyseergebnis online abschließen. Nichtsdestotrotz soll erwähnt werden, dass vier Websites aus der Untersuchungsgruppe beim Kriterium Analyseergebnis mit mehr als 70 Prozent des Anforderungsniveaus gut abgeschnitten haben.<br />
<strong><br />
Klare Navigationsstruktur ist der Schlüssel für eine bessere Benutzerfreundlichkei</strong></p>
<p>Die Beratungswerkzeuge für Fonds wurden auch auf Benutzerfreundlichkeit geprüft. Insbesondere die klare Navigation, einfache Sprache und die Übersichtlichkeit sind bewertet worden. Zwölf Anbieter erreichen keine 50 Prozent des Anforderungsniveaus und immerhin zehn von 37 Websites erreichen beim Kriterium Benutzerfreundlichkeit mehr als 70 Prozent.  Während bei den harten Kriterien zum Toolumfang die Direktbanken mehrheitlich besser abschneiden als Filialbanken findet man bei der Benutzerfreundlichkeit auch Filialbanken, mit Multikanalvertrieb in der Spitzengruppe. Bei einigen Direktbanken wird die Benutzerfreundlichkeit offensichtlich aus dem Blick verloren und der Fokus liegt eher auf dem Umfang der angebotenen Produkte und den verbundenen Features für den Spezialisten oder Trader.</p>
<p>Eine klare, einfache Gliederung bzw. Navigation ist Kern einer benutzerfreundlichen Website. Leider machen sich viele Banken nicht die Mühe, ihre Website systematisch zu strukturieren. Oft gewinnt man als User den Eindruck, ein neues Produkt oder eine neue Idee für ein innovatives Feature wird zusätzlich eingebaut – steht also auf der Website – wird aber nicht wirklich logisch in die Navigation integriert.  Hier sollten die Anbieter für Online-Finanzprodukte systematisch die Struktur der Navigation einer Website prüfen und verbessern. Bei den Filialbanken wurde die Verständlichkeit der Sprache auf den Websites relativ besser beurteilt als bei den Direktbanken, bei denen oft bemängelt wurde, dass die Information  der Site für Anfänger oder neue User ungeeignet wären. Die Übersichtlichkeit einzelner Seiten wurde innerhalb der Benutzerfreundlichkeit relativ am besten bewertet, d.h.  es hat oft eine Bewertung mit 100 Prozent gegeben, aber auch hier erreichen einige Direktanbieter und Filialbanken weniger als 50 Prozent.<br />
<strong><br />
Beratungstools Zertifikate</strong></p>
<p>In der Benchmarkinguntersuchung wurden für Zertifikate die Benutzerfreundlichkeit und der Toolumfang getestet. Dabei lag der Schwerpunkt auf den Rendite- und Risikokennzahlen für die angebotenen Zertifikate. Ebenso wurde untersucht, welche Ergebnisdarstellung die Tools haben und ob dieses Ergebnis grafisch und verbal aufbereitet wird.</p>
<p>Die Ergebnisse zu den Beratungstools sind insgesamt wesentlich schlechter ausgefallen als bei den Investmentfonds.  Für Zertifikate bieten nur wenige Banken Rendite- und Risikokennzahlen auf einem akzeptablen Niveau.  Die Klassenbesten haben nur 50 Prozent des Anspruchsniveaus erreicht.  Die Mehrheit der Banken kommt nicht über 20 Prozent hinaus, d. h. bietet für den Kunden auf der Website nur sehr rudimentäre Rendite- oder Risikoinformationen zu Zertifikaten.  Bei den Risikokennziffern bieten nur drei Banken halbwegs relevante Informationen an. Noch schlechter schneidet die Darstellung der Analyseergebnisse bei Zertifikaten ab, da die Besten nur  30 Prozent des theoretisch möglichen Niveaus erreichen.</p>
<p>Die Benutzerfreundlichkeit der Beratungstools für Zertifikate wird deutlich besser bewertet als die Rendite- und Risikokennziffern. So erreichen mehrere Websites 75 Prozent des Anspruchsniveaus und bieten damit einen guten Internetauftritt für Zertifikate hinsichtlich Navigation, verständlicher Sprache und Übersichtlichkeit einzelner Seiten. 15 Websites erreichen aber nicht 50 Prozent des Anspruchsniveaus. Während die Direktbanken mit guten Ergebnissen bei den Detailinformationen zu den Zertifikaten glänzen können, schneiden sie bei der Benutzerfreundlichkeit relativ schlechter ab. Interessant ist auch, dass die Möglichkeiten des direkten Wettbewerbervergleichs nicht genutzt werden. Einen direkten Wettbewerbervergleich zwischen den Web-Angeboten von Konkurrenten wagen bei Fonds und Zertifikaten nur zwei Anbieter.</p>
<p>M. Fischer</p>
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		<title>Beste Bank</title>
		<link>http://bankenversicherungen.de/awards/innovationspreis-des-jahres-2009</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 23:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Awards]]></category>

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		<description><![CDATA[bankenversicherungen.de und FRANKFURT EURO FINANCE suchen die beste Bank in drei Kategorien:
1. Kundenorientierung im Internet
2. Web 2.0
3. Mobile Banking
Eine unabhängige Jury mit Experten entscheidet über die Vergabe des Innovationspreises 2010.
Die Preisträger werden am 16. November auf der Retail Banking Konferenz der Euro Finance Week bekannt gegeben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>bankenversicherungen</strong>.de und FRANKFURT EURO FINANCE suchen die beste Bank in drei Kategorien:</p>
<p>1. Kundenorientierung im Internet<br />
2. Web 2.0<br />
3. Mobile Banking</p>
<p>Eine unabhängige Jury mit Experten entscheidet über die Vergabe des Innovationspreises 2010.</p>
<p>Die Preisträger werden am 16. November auf der Retail Banking Konferenz der Euro Finance Week bekannt gegeben.</p>
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